Medizin ist Vertrauen! –
Vertrauen Sie auf das Medizinische Versorgungszentrum Stiftland

Im Medizinischen Versorgungszentrum Stiftland bieten wir Erwachsenen und Kindern moderne Diagnose– und Behandlungsverfahren auf den Gebieten der Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie.
Unsere umfassenden konservativen wie operativen Behandlungsmethoden helfen Jung und Alt u. a. bei akuten oder chronischen Rückenschmerzen, Gelenkbeschwerden, Sehnen- und Muskelbeschwerden oder Gefäß- und Weichteilbeschwerden. In unseren insgesamt fünf Praxen werden Sie von unserem geschulten Fachpersonal optimal betreut. Zudem erhalten Sie die Möglichkeit der Berufsgenossenschaftlichen Behandlung (D-Arzt) für alle Arbeits-, Wege- und Schulunfälle.

Unsere Standorte

MVZ Tirschenreuth

Tirschenreuth

Unsere Fachärzte – für konservative als auch operative Therapien

    Leistungsspektrum

    icon-plus Diagnostik

    icon-plus Orthopädie

    icon-plus Unfallchirurgie

    icon-plus Chirotherapie

    icon-plus phys. Therapie

    icon-plus Endoprothetik

    icon-plus Sportmedizin

    icon-plus Notfallmedizin

    icon-plus Balneologie

    icon-plus Osteopathie

    icon-plusChirurgie

    icon-plusorth. Chirurgie

    Struktur der Facharztpraxen in der MVZ Stiftland gGmbH

    Unter dem Dach der MVZ Stiftland gGmbH sind zwei Medizinische Versorgungszentren vereint. Das ist zum einen das MVZ Tirschenreuth und zum anderen das MVZ Stiftland in Waldsassen mit Filialpraxen in Mitterteich, in Neualbenreuth (Orthopädie und kurärztliche Leistungen) und in Selb (Chirurgie). Im MVZ Waldsassen ist der

    Unfallchirurg Dr. Torsten Friese ärztlicher Leiter. Ihm stehen zur Seite die Orthopäden Dr. Gert Kamjunke, Robert Drechsel und Walter Kutschker. Der Ärztliche Leiter des MVZ Tirschenreuth ist der Chirurg Dr. Peter Höhn. Für die Orthopädie stehen hier Prof. Dr. Rudolf Ascherl und Jürgen Engelhardt zur Verfügung.

    Wir sind EndoCert zertifiziert – Das weltweit erste Zertifizierungssystem in der Endoprothetik

    Jährlich werden deutschlandweit über 400.000 künstliche Gelenke implantiert. Um die Versorgungsqualität und die Patientensicherheit bei der Gelenkimplantation weiterhin auf einem hohen Niveau zu halten, gibt es seit 2012 ein Zertifizierungssystem auf Basis bestimmter wissenschaftlicher Kritierien. Die Initiative dieser Zertifizierungsmöglichkeit medizinischer Einrichtungen für den Gelenkersatz wurde von der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC), der Arbeitsgemeinschaft Endoprothetik (AE) und dem Berufsverband der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU) ins Leben gerufen.

    Seither können sich bundesweit alle medizinischen Einrichtungen mit einem Schwerpunkt im künstlichen Gelenkersatz nach Erfüllung der Anforderungen und einer zweitägigen Überprüfung als Endoprothetikzentrum (EPZ) bzw. als EndoprothetikZentrum der Maximalversorgung (EPZmax) zertifizieren lassen.