Deutschland begeht „Selbstmord mit Messer und Gabel“
Risiken in der Öffentlichkeit meist falsch eingeschätzt
Über epidemiologische Randprobleme wie BSE, SARS, Vogelgrippe, etc. wird in der Presse genüsslich und mit Schaudern berichtet. Die ca. 500 000 Todesfälle im Jahr durch Fehlernährung und die bei mehr als der Hälfte der Bevölkerung, d. h. > 40 Mio. Menschen bestehende Prädisposition bzw. bereits bestehenden ernährungsabhängigen Erkrankungen werden im öffentlichen Bewusstsein überhaupt nicht wahrgenommen!

Zivilisationskrankheiten durch falsche Ernährung
Wir essen zu viele Kalorien, zu fett, zu salzig, zu energiereich, zu süß. Wir nehmen zu wenig Ballaststoffe und Mikronährstoffe zu uns. Die Folge davon sind Zivilisationserkrankungen wie z. B. Herzinfarkt, Hirnschlag, Durchblutungsstörungen, Diabetes mellitus, degenerative Erkrankungen des Zentralen Nervensystems wie Parkinson, Alzheimer, Augenerkrankungen wie Makuladegeneration, Grauer Star, Adipositas und vor allem Krebs! Ca. 55% der Erwachsenen und bereits jedes vierte Kind sind übergewichtig. Ca. 200 Krankheiten haben bekanntlich ihren Ursprung in der Fehlernährung. Die Ernährungspyramide steht auf dem Kopf.
Krankenkassenbeiträge könnten ein Drittel niedriger sein
Allein in Deutschland führt dies Jahr für Jahr zu Ausgaben von über 80 Milliarden Euro. Die Krankenkassenbeiträge für Arbeitgeber wie -nehmer könnten um mehr als ein Drittel niedriger ausfallen! Dabei sollte jeder wissen: Eine ausgewogene Ernährung ist Voraussetzung für die Gesundheit. „Eure Nahrungsmittel sind Eure Heilmittel und Eure Heilmittel sollen Eure Nahrungsmittel sein" sagte schon Hippokrates vor 2500 Jahren. Dies alles sind Erkenntnisse, die im Bewusstsein der Bevölkerung durchaus vorliegen, jedoch „hapert" es an der Umsetzung. „Vorbeugen ist besser als Heilen" - lautet die Empfehlung zahlreicher Gesundheitsorganisationen: Mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse täglich sollten es schon sein...
Unterstützung findet diese Kampagne durch die WHO, DGE, Bundesministerien in Deutschland, Österreich, Schweiz u. v. a. Warum wird dies nicht in genügendem Maße umgesetzt?
Lebensmittelqualität leidet unter den langen Transportwegen
Die Mehrzahl landwirtschaftlicher Produkte sind zur Handelsware verkommen. Viele Leute wollen damit Geld verdienen. Das führt zu endlosen Transportwegen, langen Lagerungszeiten bei abnehmender Inhaltsqualität. Hinzu kommt das Diktat des Verbrauchers. Er will Ware der Handelsklasse 1 kaufen. Dies führt zu vermehrtem Pestizid-, Herbizid- und Düngemitteleinsatz.
Nährstoffgehalt der Lebensmittel sinkt stetig
Neben der Giftstoffbelastung sinkt der Mikronährstoffgehalt. Fehlerhafte Küchentechnik trägt letztendlich dazu bei, dass auf unserem Teller immer weniger Inhaltsstoffe landen. Ernährung ist aber mehr als Nahrungsaufnahme, es ist das Produkt aus Nahrungsmittel und Verdauungskraft. Unter einer erweiterten Sichtweise bedeutet Essen die Aufnahme von Biophotonen und Elektronen in unseren bio-physikalischen Stoffwechsel. Dies ist nur möglich durch passende Resonanz. Ohne Resonanz funktionieren Lebensvorgänge nicht. Dies ist Gegenstand der im Laufe der Jahre immer besser mit wissenschaftlichen Studien von hohem Stellenwert bewiesenen Bio-Resonanztherapie. Z. B. kann durch Messungen der Elektronen und/oder Biophotonendichte von Lebensmitteln exakt herausgefunden werden, ob Eier von biologischer Qualität wirklich von freilaufenden Hühnern oder Hennen aus Legebatterien gelegt wurden. Die Produktion mit Liebe und Engagement führt zu wesentlich besseren Resultaten als auf Plantagenkulturlandschaften - nur solche Lebensmittel verdienen den Namen: Lebensmittel!
Das Instrumentarium der Ernährungsmedizin sind Ernährungsprotokolle mittels Fragebogen, Bio-Impedanz Analysen, Applied Kinesiology, Laboruntersuchungen, STT-Messungen und Bioresonanztherapien. Hierdurch erfassen und korrigieren wir problematische Mangelzustände, die durch fehlgeleitete Ernährungsgewohnheiten sowie die Körperzusammensetzung von Fett-, Magermasse, den Wassergehalt, aber auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien und zahlreiche weitere Parameter hervorgerufen werden.
Kenntnisse werden nicht praktisch umgesetzt
Bei über 6000 Untersuchungen in den letzten 10 Jahren stellte sich - ähnlich wie in vergleichbaren Studien - klar heraus, dass im Großen und Ganzen Kenntnisse über eine gesunde Ernährung bestehen. Es mangelt jedoch an der praktischen Umsetzung, denn Motivation allein reicht leider nicht aus.
Die erfolgreiche Lösung sind praktische Korrekturen individuell ermittelter Messergebnisse - wobei u.a. auch feinenergetische Methoden wie die Applied Kinesiology eine wichtige Rolle spielen.
Die Lösung: Applied Kinesiology
Die i.d.R. erforderliche Versorgung mit Inhaltsstoffen von Obst, Gemüse und Beerenfrüchten, sogenannten sekundären Pflanzenstoffen (SPS) führt notwendigerweise zur Supplementierung, d.h. Ersatz und Ausgleich des ermittelten Mangels mit Nahrungsergänzungsmitteln natürlichen Ursprungs (keine synthetischen Vitaminpillen, keine Dauereinnahme isolierter Einzelsubstanzen!) Diese muss durch wissenschaftliche Studien belegt und in der Anwendung einfach, logisch und leicht praktikabel sein.
Dr. med Herbert Noppeney, Internist, Ernährungs-/Umweltmedizin, Bayreuth, www.noppeney.de


