Psychotricks gegen Hunger

Es gibt keine Diät, die Spaß macht. Aber mit einigen kleinen Psychotricks kann man Heißhungerattacken vermeiden und schlechte Ernährungsgewohnheiten loswerden. Wussten Sie zum Beispiel, dass man bei klassischer Musik schneller satt wird als bei heißen Rhythmen?

 

 

 

 

Vorher ein Glas Wasser

Essen oder trinken Sie vor der Hauptmahlzeit etwas Kalorienarmes, wie z.B. ein Glas Mineralwasser oder eine klare Suppe. Mit diesem kleinen Trick werden Sie früher und mit weniger Nahrung satt.

Sonnig statt süß

Bewegungsmangel und Stress schlagen im Winter auf die Stimmung. Schuld daran ist ein Mangel an Serotonin. Mit Zucker kann unser Körper diesen Mangel ausgleichen und unserem Wohlbefinden auf die Sprünge helfen. Den gleichen Effekt kann man allerdings auch auf gesündere Art mit Sport oder einem Spaziergang an der frischen Luft erreichen.

Geschenkt

Wer gibt sich schon beim „ All-youcan- eat-buffet“ mit einer Portion zufrieden? Haben wir nicht außerdem schon als Kinder gelernt, den Teller leer zu essen? Machen Sie sich endlich frei von der Angst, Sie müssten etwas verschenken, wenn Sie das Nahrungsangebot nicht voll ausnutzen. Die Quittung für maßlose Schlemmerei gibt es ansonsten später auf der Waage.

Kein Futterneid

Was Andere auf dem Teller haben, sieht oft viel besser aus als die eigene Portion. Wer dem Tischnachbarn das Essen nicht gönnt, greift gerne auch noch ein zweites Mal zu, bis er jede Speise probiert hat. „Futterneider“ essen auf diese Weise oft doppelt so viel, wie sie sich eigentlich vorgenommen hatten. Gönnen Sie den Anderen ihr Essen und denken Sie lieber an die eigene Figur.

Dr. med. Andrea Stiasny-Simon, Internistin, Frankfurt a. M., www.dr-stiasny-simon.de


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