Zahnstörfelder - in aller Munde?
Die stille Bedrohung
Immer mehr Zeitungen berichten von Störfeldern
Was sind Störfelder? Hat jeder welche? Wie merkt man das?
Als Störfelder werden Stellen und Orte im Körper bezeichnet, die den Körper in seiner normalen Funktion stören. Häufig werden Störfelder erst sehr spät bemerkt, da der menschliche Körper viel ausgleichen kann. Im Zahn- und Kieferbereich sind Narben (nach Operationen oder Weisheitszahnentfernung) und Zysten an wurzeltoten Zähnen die häufigsten Störfelder. Auch Zahnmaterialien, allen voran die Metalle (Amalgam, Palladium, aber auch Gold) und auch Kunststoffe (bei Prothesen und Füllungen) können Störfelder sein. Oft unbemerkt vom Patienten stören die Narben die Grundregulation oder die toten Zähne streuen Bakterien in den Körper. Der menschliche Organismus reagiert vielfältig auf diese Störungen.
Erkrankungen ohne jegliche Ursache sind oft auf Störfelder zurückzuführen
So konnte bei einer 34jährigen jungen Frau die schon lange bestehende chronische Müdigkeit auf einen toten Zahn im linken Unterkiefer zurückgeführt werden. Der Autor hatte ein „unsichtbares Messer“ in der linken Pobacke, einen spitzen, stechenden Schmerz, jedes Mal beim Sitzen. Keiner fand die Ursache, bis mit Naturheilkunde ein toter Zahn im rechten Unterkiefer als Schuldiger ausgemacht wurde.
Dieser Zahn hatte keine Zyste und eine perfekte Wurzelbehandlung. Bei einer Wurzelfüllung kann aber immer nur der Hauptkanal gefüllt werden. In den kleinen Seitenkanälchen bilden sich hochgiftige Leichengifte, die in den gesamten Körper streuen. Der Zahn musste herausoperiert werden, und zwei Tage später war der ganze Spuk vorbei.
Zysten, die ein „Schulter-Arm-Syndrom“ hervorrufen, Amalgam, das Migräne verursacht, tote Zähne, die Wunden am Bein nicht heilen lassen oder die Kniebeschwerden hervorrufen, sind keine Seltenheit.
In der Praxis von Dr. Thomas Greßmann (Zahnarzt in Neudrossenfeld)
In der Praxis von Dr. Thomas Greßmann passiert es häufig, dass Patienten nach der Entfernung oder Behandlung eines toten Zahnes feststellen, dass sie plötzlich keine Rückenschmerzen mehr haben, dass die Schulter nicht mehr weh tut oder dass sie besser sehen können. Manchmal reicht auch schon eine Spritze beim Zahnarzt, um eine plötzliche Beschwerdefreiheit an ganz anderer Stelle im Körper auszulösen – dies bezeichnet man als Sekundenphänomen nach Hunnecke.
Lässt die Wirkung der Betäubung wieder nach, kommen auch die altbekannten Leiden wieder. Bestimmte Zähne können oft bestimmten Krankheiten zugeordnet werden. Der Eckzahn heißt nicht umsonst Augenzahn, die Schneidezähne haben eine Beziehung zu Niere und Blase mit Geschlechtsorganen, die oberen Backenzähne gehören zum Darm und die Weisheitszähne haben Einfluss auf die Funktion des Herzens und des Kreislaufs. Alle Patienten mit Herz- Kreislaufproblemen sollten deshalb unbedingt die Weisheitszähne untersuchen lassen oder die Gegend, wo sie früher waren. Oft bleibt nach der Entfernung von Weisheitszähnen, wenn die Wunden nicht homöopathisch nachbehandelt werden, eine unbemerkte Entzündung im Kieferknochen zurück.
So konnte z.B. ein hoffnungsvoller Nachwuchskicker eines Bundesligaclubs wegen einer plötzlich aufgetretenen Beinlängendifferenz von 8 cm (!) nicht mehr trainieren. Grund war eine Restentzündung nach der Entfernung eines oberen Weisheitszahnes. Eine homöopathische Behandlung brachte innerhalb einer Woche völlige Beschwerdefreiheit.
Grundsätzlich kann jedes Organ oder Gelenk, auch die Wirbelsäule, Opfer eines Störfeldes werden.
Obwohl die Schulmedizin seit geraumer Zeit versucht, Licht in das Dunkel zu bringen, ist es nicht möglich, immer eindeutige Zuordnungen Zahn -> erkranktes Körperteil zu machen.
Viele Zahnstörfelder und sind auch auf Röntgenbildern nicht sichtbar. Diagnostiziert werden können Störfelder durch die chinesische Medizin (RAC=Reflex Auriculo Cardiac) , durch die Elektro-Akupunktur nach Voll und durch Applied Kinesiology (AK), oder aber durch Test-Spritzen an dem verdächtigen Zahn. Ein Narbenstörfeld oder ein toter Zahn werden entweder homöopathisch behandelt, oder die Wurzelkanalbehandlung des Zahnes wird mit modernster Technik (Ozon, Laser und die Behandlung unter Mikroskop) soweit verbessert, dass der Zahn nachweislich im bio-energetischen Testverfahren nicht mehr stört. Dann kann er im Mund belassen werden, sollte aber mindestens jährlich kontrolliert werden. Unverträgliche Füllungs- oder Zahnersatzmaterialien müssen auf jeden Fall durch ausgetestete verträgliche Materialien ersetzt werden.


