Krank durch Wohnraumgifte

Schadstoffe entdecken und beseitigen

Alle reden vom sauren Regen und Waldsterben...

90% seiner Lebenszeit verbringt der Mensch in geschlossenen Räumen. Dabei strömen 15-20 Liter Luft/Min. durch seine Lungen. Ein Grund, der Luftqualität besondere Beachtung zu schenken.

Dies gilt nicht nur für dienstlich genutzte Räume, sondern ebenso für den privaten Bereich. 1982 fasste die WHO unter dem Begriff Sick Building Syndrome all die Symptome zusammen, die im Wohnbereich krank machen. Die Ursachen dafür sind vielfältiger Natur: physikalisch, chemisch, biologisch.

Die Symptome sind Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen, Augenreizung, Reizung der Schleimhäute und der Haut sowie zunehmend auch Allergien. Schadstoffquellen sind: Tabakrauch, Farben, Lacke, Fußbodenbeläge, Heizungs- und Klimaanlagen, Holz, Leder, Möbel, Reinigungsmittel, Sprays, Textilien, Wärmedämmstoffe, etc.

Weitere Probleme, die sich mit den eingeatmeten Stoffen in ihrer Giftigkeit potenzieren: Elektrosmog durch z.B. Mobilfunkbasisstationen, DECT-Funktelefone, Schwermetalle (Zahnmetalle: Amalgam, Palladium u.a.), Konservierungsmittel in Nahrungsmitteln, Medikamenten und Impfstoffen, u.v.a.

Welchen Nutzen bringt Umweltmedizin?

Sie wollen zuhause, unterwegs und am Arbeitsplatz frei und unbeschwert durchatmen können?

Sie wollen die Ursache für all die Störungen Ihres Wohlbefindens wissen? Sie wollen Lösungen, an die bisher möglicherweise noch niemand gedacht hat? Die Instrumente der Umweltmedizin können in vielen Fragen Klärung schaffen. Dies erfordert große Erfahrung und detektivischen Spürsinn. Werkzeuge sind die genaue Erhebung der Expositionsanamnese, umfangreiche spezielle Labordiagnostik, wie z.B. der Lymphozytentransformations-, Allergiehaut-, und AK-Muskelreaktionsteste, Säure-Basen-, Blutgas- und Bioimpedanzanalysen, usw.

Seit über 12 Jahren gehören neben der in jedem Fall anzustrebenden Expositionsvermeidung die Matrix-Regenerationstherapie (MRT), biologische Entgiftungsinfusionskuren (EGK), Bio-physikalische Informationstherapie (BIT), Colon-Hydro-Therapie (CHT), Darmsanierung nach F.X. Mayr, Stoffwechseltestung und -therapie (STT) zum therapeutischen Repertoire. Unterstützend wird die Ernährung nach den evidenz-basierten wissenschaftlichen Leitlinien internationaler Fachgesellschaften (EBM) unter Zuhilfenahme modernster Ernährungsanalyseprogramme (PRODI-5-expert, DGE-professionell 2005) jeweils individuell angepasst.

Dr. Herbert Noppeney, Internist/Umweltmedizin, Ernährungsmedizin, Bayreuth


Medizinisches Versorgungszentrum Stiftland
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