Arthrose- und Proliferationstherapie & ESWT/ MBST –
Injektionen, Stoßwellentherapie und Kernspinresonanztherapie

Wir führen diese Leistungen an folgenden Standorten aus:

MVZ Tirschenreuth

Tirschenreuth

  • ESWT

    Die extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) ist eine Stoßwellenbehandlung, mir der folgende Erkrankungen behandelt werden können:

    • Pseudoarthrosen
    • nicht heilende Knochenbrüche
    • schmerzhafte Verkalkung der Schulter (Tendinitis calcarea)
    • schmerzhafte Fersenspornbildung (Fasciitis plantaris)
  • MBST – Therapeutische KernspinResonanz

    Innovation in der Therapie von Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates.

    Die MBST®-Therapie, ist ein nicht-operatives, schmerzfreies Therapiesystem, das mit dem physikalischen Prinzip der KernspinResonanz arbeitet. Es ist eine Weiterentwicklung der weltweit diagnostisch genutzten MRT-Technologie.

    Eingesetzt wird das patentierte Therapiesystem unter anderem bei degenerativen Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates, bei Gelenkerkrankungen wie Arthrose, bei Sport- und Unfallverletzungen sowie Osteoporose und Stoffwechselstörungen im Bereich des Knochens.

    Herkömmliche konservative Therapien zielen primär auf die Behandlung der Symptome wodurch der Krankheitsprozess trotzdem weiter fortschreitet. Im Gegensatz dazu hat die MBST-Therapie einen kausalen Ansatz und versucht die Ursache der Krankheit zu behandeln.

    Arthrose z. B. ist eine degenerative Zerstörung des Gelenkknorpels. Hier kann das MBST-Therapiesystem bei erfolgreicher Behandlung nachhaltig regenerative Prozesse im Knorpelgewebe auslösen und eine rasche Schmerzreduktion erreichen. Das steigert die Lebensqualität der Patienten in hohem Maße.

    Zertifizierte Mediziner haben mit der MBST-Therapie bereits mehr als 200.000 Patienten behandelt. Bei Therapieerfolg kommt es zu einer signifikanten Schmerzlinderung bis hin zu völliger Schmerzfreiheit und zu einer Funktionsverbesserung der behandelten Gelenke.

    Mit einem breiten und stetig wachsenden Behandlungsspektrum steht das MBST-Therapiesystem seit 2002 für Qualität, Zuverlässigkeit und Innovation im Bereich der therapeutischen KernspinResonanz.

     

    Arthrose

    Mit Arthrose wird der zunehmende Verschleiß des Knorpels im Gelenk bezeichnet. Dieser kann sich über Jahre hinweg entwickeln und lange Zeit unbemerkt bleiben. Die Ursachen für Arthrose können vielfältig sein. Der Gelenkverschleiß kann durch eine Über- oder Fehlbelastung entstehen, die beispielsweise durch sogenannte X- oder O-Beine und Übergewicht versursacht werden können. Aber auch Verletzungen oder erblich bedingte Faktoren können Verursacher für eine Arthrose sein.

     

    Arthrose-Behandlung

    Mit der MBST®-KernspinResonanzTherapie kann Ihnen Ihr Arzt eine Arthrose-Behandlung bieten. Kommt bei Ihrem individuellen Beschwerdebild eine Arthrose-Behandlung in Frage, legt Ihr Arzt die Anzahl der benötigten Sitzungen fest. Die Therapie findet an aufeinander folgenden Tagen statt und dauert jeweils eine Stunde. Je nachdem, welches Gelenk betroffen ist, kann eine Behandlung im Sitzen oder Liegen erfolgen. Während der Anwendung der MBST®-KernspinResonanzTherapie kommen keine Spritzen zum Einsatz, ebenso wenig ist eine Narkose nötig, da auch keine Operation stattfindet. Bitte beachten Sie: Ob eine Anwendung der MBST®-KernspinResonanzTherapie als Arthrose-Behandlung in Ihrem Fall in Frage kommt, kann ausschließlich Ihr Arzt feststellen. Er kann Ihnen ebenso sagen, ob eine Kombination mit anderen Verfahren in Ihrem Fall möglich ist. Für wen die Anwendung nicht geeignet ist, können Sie hier erfahren.

    Nebenwirkungen sind seit Einführung der Therapie vor über 14 Jahren nicht bekannt.
    Vorbehaltlich einer individuellen und eingehenden ärztlichen Untersuchung und Beratung, ist eine Anwendung der MBST®-KernspinResonanzTherapie in folgenden Bereichen möglich:

    Gelenke:

    Hüft- und Kniegelenke; Hand- und Fingergelenke; Schulter- und Ellenbogengelenke; Fuß- und Sprunggelenke; Wirbelgelenke der gesamten Wirbelsäule

     

    Osteoporose

    Osteoporose wird umgangssprachlich auch Knochenschwund genannt. Damit wird ein Krankheitsbild bezeichnet, bei dem die Knochenmasse und Knochendichte abnimmt. Als Folge davon kann sich die Stabilität des Skeletts reduzieren und das Risiko für Knochenbrüche erhöht sein.

    Am häufigsten sind Frauen nach den Wechseljahren von Osteoporose betroffen. Es können jedoch auch Mangelernährung, fehlende Bewegung oder genetische Faktoren als Ursache für eine Osteoporose-Erkrankung genannt werden.

     

    MBST-Therapie bei Osteoporose

    Mit der MBST®-KernspinResonanzTherapie kann Ihnen Ihr Arzt eine Therapie bei Osteoporose bieten. Ebenso kann das Verfahren bei anderen Stoffwechselstörungen der Knochen durch Ihren Arzt empfohlen werden. Kommt es zu einer Anwendung des Verfahrens, kann diese zwischen neun und zehn Sitzungen mit je einer Stunde Dauer stattfinden. Bei der Sitzung wird der Patient liegend positioniert. Bei der MBST®-KernspinResonanzTherapie als Therapie bei Osteoporose findet keine Operation und kein anderer Eingriff durch Spritzen oder ähnliches statt. Nebenwirkungen sind seit der Einführung der Therapie vor 14 Jahren nicht bekannt.

    Bitte beachten Sie: Ausschließlich Ihr Haus- oder Facharzt kann beurteilen, ob bei einer Therapie der Osteoporose oder einer Stoffwechselstörung der Knochen die MBST®-KernspinResonanzTherapie in Frage kommt. Weiterhin kann nur er Ihnen mitteilen, ob das Verfahren in Verbindung mit einer anderen Therapie bei Osteoporose genutzt werden kann.

     

    Sport- und Unfallverletzungen

    Verletzungen können überall geschehen: Beim Sport, im Haushalt oder auf dem Weg zur Arbeit. Dabei kann es zu Prellungen, Knochenbrüchen, Verstauchungen, Zerrungen und anderen Verletzungen kommen. Häufig sind dabei Muskeln, Bänder und Sehnen betroffen. Um Langzeitschäden zu vermeiden, sollten Sie rechtzeitig einen Arzt aufsuchen.

    Sollte es bei Ihnen zu einer sport- oder unfallbedingten Verletzung gekommen sein, kann Ihr Arzt weitere Informationen über eine mögliche Behandlung geben. Die MBST®-KernspinResonanzTherapie kann bei Sport- und Unfallverletzungen mit Beteiligung der Bänder, Muskeln und Sehnen eingesetzt werden.

    Je nach betroffenem Bereich wird der Patient liegend oder sitzend im Gerät positioniert. Es können zwischen fünf, sieben und neun Sitzungen verordnet werden. Diese dauern je eine Stunde und finden ohne operativen Eingriff, Spritzen oder ähnliches statt.

    Bitte beachten Sie: Ob eine Anwendung der MBST®-KernspinResonanzTherapie in Ihrem Fall in Frage kommt, kann ausschließlich Ihr Arzt feststellen. Er kann Ihnen ebenso sagen, ob eine Kombination mit anderen Verfahren in Ihrem Fall möglich ist. Für wen die Therapie nicht geeignet ist, lesen Sie hier. Nebenwirkungen sind seit Einführung der Therapie vor über 14 Jahren nicht bekannt.

    Vorbehaltlich einer individuellen, eingehenden ärztlichen Untersuchung und Beratung, finden Sie im Folgenden mögliche Einsatzbereiche der MBST®-KernspinResonanzTherapie.

     

    Auswahl möglicher Einsatzbereiche

    Bänderdehnung, Labrumverletzungen, HWS-Distorsion, Patellaspitzensyndrom, Mikrofrakturen, Stabilisation von Bändern und Sehnen, Tennisarm, Golferellenbogen

     

    Stoffwechselstörungen der Knochen

    Zu den Stoffwechselstörungen und Durchblutungsstörungen der Knochen zählen unter anderem die Osteochondrosis dissecans und Knochenmarködeme. Sie können in den Knie- und Hüftgelenken sowie den Fuß- und Sprunggelenken auftreten. Die Symptome sind je nach Erkrankung verschieden und können in Form von keinen Beschwerden bis hin zu Gelenkschmerzen bei Bewegung und Gelenkschmerzen im Ruhezustand auftreten.

    Die MBST®-KernspinResonanzTherapie kann bei Stoffwechselerkrankungen der Knochen angewendet werden. Empfiehlt Ihnen Ihr Arzt eine Anwendung, werden neun Sitzungen mit je 60 Minuten Dauer durchgeführt. Diese sollten möglichst an aufeinander folgenden Tagen stattfinden. Eine Unterbrechung durch ein Wochenende ist problemlos möglich. Nebenwirkungen sind seit der Einführung vor 14 Jahren bislang nicht aufgetreten.

    Bitte beachten Sie: Ob eine Anwendung der MBST®-KernspinResonanzTherapie in Ihrem Fall in Frage kommt, kann ausschließlich Ihr Arzt feststellen. Weiterhin können Sie von Ihrem Arzt erfahren, ob eine Kombination mit anderen Verfahren möglich ist.

    Eine individuelle, ausführliche ärztliche Beratung vorausgesetzt, kann die MBST®-KernspinResonanzTherapie auf folgenden Gebieten angewendet werden:

    Durchblutungsstörungen in Knochen und Gelenken (z. Bsp. Osteochondrosis dissecans, Knochenmarködem – Anwendung bei einzelnen Körperabschnitten wie Gelenke, Wirbelsäule, Knochen möglich)

    Bei Knochenbrüchen (meist Wirbelkörper, Oberarm, Handgelenk oder Oberschenkelhals)

     

    Verbraucherhinweis

    Die MBST®-Kernspinresonanztherapie ist eine innovative, alternative Behandlungsmethode. Die Anwendung und Therapieempfehlung der MBST® erfolgt ausschließlich nach fachärztlicher Diagnose. Fragen zur Wirksamkeit der Therapie und zu den Anwendungsbereichen können Sie im Beratungsgespräch mit dem Facharzt klären. Die MBST® ist derzeit kein Bestandteil des Leistungskataloges der gesetzlichen Krankenkassen. Private Versicherungsträger, Zusatzkassen und Berufsgenossenschaften übernehmen nach Facharztgutachten in vielen Fällen nach Zustimmung durch deren medizinschen Dienst die Behandlungskosten ganz oder anteilig. Vertreter der Schulmedizin sehen diese Therapie hinsichtlich ihrer Wirksamkeit als „wissenschaftlich nicht hinreichend gesichert“ an.

     

    Eine aktuelle Sportler-Referenz

    Liebes MBST- Team!

    Als ich mir vor 6 Wochen im Training bei einbeinigen Sprüngen eine schwere Knöchelverletzung zuzog, war ich optimistisch die bestmögliche Behandlung zu bekommen und dass unser Ärzteteam und unser Physiotherapeut mich hoffentlich bald wieder auf die Beine stellen würden. Doch als mir mein Arzt Christoph Buck von der MBST-Therapie mittels therapeutischer KernspinResonanz erzählte, war mir im Voraus nicht klar, dass die Therapie so gut und professionell ablaufen würde!

    Mein Name ist Manuel Eitel und ich bin Zehnkämpfer beim SSV Ulm. Meine Bestleistung beträgt 7717 Punkte und letztes Jahr bedeutete diese Punktzahl Platz 1 Deutschlands und Platz 4 der Welt. Außer deutschen Meistertiteln im Mehrkampf kann ich auch Titel im Weitsprung und top 3 Platzierungen über die Hürden und die 100 Meter aufweisen.
    In der Saison 2016 ist mein Ziel eine Medaille bei den Weltmeisterschaften in Bydgoszcz (POL), wo ich zum letzten Mal in der U20 Klasse starten werde. Die Qualifikationen hierfür finden Ende Mai und Anfang Juni statt, deswegen war es so wichtig eine schnelle Behandlung zu gewährleisten, denn sonst wären diese Termine nur sehr schwer realisierbar gewesen.

    Ich begann die Behandlung noch mit einer deutlichen Schwellung am Sprunggelenk und einigen Einschränkungen bei alltäglichen Bewegungen. Im Training stand noch Krankheitsprogramm an der Tagesordnung. Die MBST-Therapie dauerte neun Tage je eine Stunde. Schon nach wenigen Tagen merkte ich die verbesserten Heilungsprozesse im Fuß. Nach diesen 9 Tagen ist die Schwellung deutlich zurückgegangen und es waren viel mehr Bewegungen beschwerdefrei möglich. Endlich konnten wir wieder langsam mit der eigentlichen Wettkampfvorbereitung einsteigen.

    Die MBST-Therapie hat mir ermöglicht, mich rechtzeitig auf meine Weltmeisterschaften vorzubereiten und meine Chancen dort erheblich verbessert! Ich bin froh die Behandlung ermöglicht bekommen zu haben und möchte mich ganz herzlich bei Ihnen dafür bedanken! Meine Hoffnung ist es, diese Therapiemethode nicht so schnell wieder zu benötigen.
    Doch falls ich mich wieder verletzen sollte, würde ich mich außerordentlich darüber freuen, die mit der MBST-Therapie verbundenen raschen Genesungsschritte erneut genießen zu können.
    Mit Ihrer Unterstützung bin ich nun auf dem Weg der vollständigen Genesung und bereit für die Saison!

    Mit sportlichen Grüßen

    Manuel Eitel

Unsere behandelnden Ärzte für Arthrose-, Proliferationstherapie und ESWT/MBST